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Ich wurde am 29.11.1965 in Ibbenbüren zwischnen Osnabrück und Rheine (nahe NL Grenze) gebohren. Zu meiner Kindheit war es noch ein recht kleines Dorf, heute ist es eine Kleinstadt in der andere Dörfer bereits mit dem früheren (vor ca. 20J) Landkreis TE für Tecklenburg und heute ST für Steinfurt mit eingemeindet wurden.
Meine Eltern (wir sind 6 Geschwister [ 5 Brüder + eine Schwester ], ich bin der Jüngste in der Familie) haben sich damals nach einigen hin und her überlegen, wie sie uns Kinder von der Straße fern halten können, Pferde angeschafft, bzw. ein Pony, das sich dann irgendwann zu einem eigenen kleinen privaten Rennstall mit 3 Rennpferden entwickelte. Diese gibt es heute aber auch schon nicht mehr, und mein jüngster Bruder (Josef) hat dort ein Bauunternehmen gegründet. Ich fing somit bereits im jungen alter von ca. 4 Jahren an zu reiten, und übernahm irgendwann das Training des gesamten Stalles (jedoch mit wenig Erfolg, was den Rennstall anging). Was meine Beschäftigung und mein Lebensgefühl anging, war es jedoch ein voller Erfolg. Bis dann die Hauptschule anfing, dann wurde alles etwas schwieriger.
Geschrieben am 01.10.05
Mit 6 Jahren wurde ich dann, wie üblich, eingeschult (mein jüngster Bruder [1,5 Jahr älter als ich] wurde extra wegen mir ein Jahr zurück gestellt, da man wußte, das ich, so zurückgezogen und schüchtern, wie ich von der Persönlilchkeit her war, darin allein untergehen würde, um mit mir zusammen eingeschult zu werden). Mein schulischen Leistungen waren auch immer mehr als dürftig. Im 4. Schuljahr blieb ich dann sitzen, und war somit dann doch noch allein. Als ich mir dann nach den Sommerferien eine neue Klasse aussuchen sollte, und ich niemanden kennend, natürlich nicht wußte, wo ich hin sollte, wurde ich dann einer Klasse zugewiesen. Soweit war alles ok, obschon nicht in Ordnung. Dann ca. ein paar Monate später passierte dann etwas, das was sehr schlimmes auslöste. Ich fragte mir selbst, was machst du, irgend etwas muß passieren. So nichts laufend wie derzeit, kann es nicht weiter gehen. Also faßte ich einen (meinen ersten) Entschluß, was zu unternehmen. Ich fragte meinen Tischnachbarn, ob er mein Freund werden wolle, und er – schlug mir darauf derartig ins Gesicht, das ich vom Stuhl fiel. Selbst der Lehrer hat nicht eingegriffen. Dadurch wurde ich nun natürlich noch eingeschüchterter. Außerdem fanden einige Klassenkameraden in der Klasse dann jedoch auch heraus, wie ich war, und nutzten dies voll aus. Es fing eine Zeit an, wo ich ca. 5 Jahre lang in der Schule, sowohl in den Pausen, als auch im Unterricht verprügelt wurde. Jeden verdammten Tag, denn verdammt waren sie nun für mich. Erst als ich dann einst nach einem Schlag rückwärts mit dem Hinterkopf auf eine Steinplatte eines Treppengeländers aufschlug und mir darauf sehr schwindelig wurde, und ich dann zunächst im Schulkrankenzimmer, und anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde, dort diagnostizierte man mehrere Zusammenbrüche gleichzeitig, ich brauchte jedoch glücklicher Weise „nur“ etwas Ruhe, erfuhren auch meine Eltern erst davon. Ich hatte nie etwas davon gesagt, weil ich nie auf die Idee kam, was zu sagen. Nun jedoch wußten sie es also, und überlegten, was zu tun sei. Zunächst wurde mein nächst größerer Bruder informiert, der sich auch noch in der gleichen Schule aufhielt, er sollte etwas Acht auf mich geben, wenn irgend etwas sei, solle ich ihm Bescheid sagen, das tat ich dann auch. Es war zunächst auch ein schönes Gefühl, als sich jemand für mich einsezte, doch leider löste dies gar noch mehr Probleme aus, denn man sagte mir dann, petzen mögen wir nicht, und darauf gab es dann noch mehr Prügel. Einmal schwäntzte ich dann gar aus reiner Angst wieder Prügel zu beziehen. Ich fuhr zur Schule, doch blieb ich dann in der nähe der Schule stehen, und wartete einfach nur, bis zu Schule zuende war und fuhr dann wieder nach Hause, es war mir einfach zu peinlich. Als ich dann in eine andere Schule kam, änderte sich einiges.“
von 1979 bis 81 eine Lehre als Pferdewirt mit dem Schwerpunkt Galopprennen reiten in Hannover, welche ich mit großen Schwierigkeiten mit den Kolleginnen, meinem Trainer und der alten Schulzeit dann aber dennoch mit Erfolg absolvierte. Nach 4 Jähriger relativ Erfolgloser Tätigkeit in dem Beruf in verschiedenen Orten (vorwiegen Ruhegebiet) hörte ich zunächst einmal auf und begab mich zum Arbeitsamt und machte mit Unterstützung des Arbeitsamtes eine Berufsfindung, die ca. 2 Jahre dauerte. Hier schwor ich mir nun, ich werde mir nie wieder etwas ungerechtes gefallen lassen, sondern mich notfalls mit den gebotenen Mitteln zur Wehr setzen, und dies mache ich nun auch für andere. Während dieser Zeit ging ich dann zu einen meiner Brüder der auch Trainer war und ritt dort auch mit und fing auch kurzfristig wieder das Rennen reiten an, wobei ich da dann auch 3 Rennen gewann. Bei dieser Berufsfindung kam dann der Beruf "Groß und Außenhandelskaufmann" heraus, zu dem ich dann auch von 89 bis 91 in Hamburg mit Erfolg umgeschult wurde. Somit habe ich heute zwei Ausbildungsberufe mit einem Kaufmännischen. Nach Abschluß der Umschulung zog ich dann zunächst einmal nach Bremen, wo ich nun bis heute wohne.
Ich wollte mich in dem Beruf immer selbständig machen, was jedoch bisher nicht so recht funktioniert hat. Meist jedoch aus Geldmangel.
Dann lernte ich eine Frau aus Norwegen kennen, die hier zum Studium war (Germanistik). Und sie hatte dann immer viele Probleme damit das ich dann mit einem neu gefundenen Partner einen Callshop in Bremen eröffnet hatte. War übrigens der Erste in Deutschland (in der Hastedter Herrstraße "152?" 28203 Bremen). Leider hatte diese Dame dann jedoch große Probleme mit der Durchführung des Shops, da sie immer Angst hatte, ich könne wieder was illegales machen. Immer wenn ich zur Arbeit gehen wollte, machte sie mir dann eine Szene, das ich doch nicht hin gehen solle, dann könne ich auch nichts illegales machen. Damit hatte ich dann ca. 2 Jahre meine Probleme, bis sie dann von sich aus (da sie hier in Deutschland mit einer Handbehinderung auch keine Arbeit fand und auch nicht zum Sozialamt gehen wollte) wieder zu ihren Eltern nach Norwegen zurück fuhr.
Ungefähr Zeitgleich hatte ich durch ein gewisses Angebot in einer Zeitung auch schon mal angefangen mich auf Telekommunikationstarifen und Technik zu spezialisieren und habe ca. genau ein Jahr bevor die Telekom privatisiert, und die Telekommunikation dereguliert wurde, mit einer persönlichen Telekommunikationsstudie begonnen. War ziemlich gut darin und ich war bei vielen Leuten dafür sehr gefragt. Habe dann auch mit einem Finanzpartner, der das ganze leider nur für dessen Betrüereien aus nutzte, einen weiteren Callshop in Bremen in der Neustadt (Kornstraße) eröffnet. Bis dann leider die Haftzeit dazwischen kam und mein damalig vermeintlicher Partner das Geschäft, das wir bis dahin bereits ohne jegliche Werbung aufgebaut hatten, mit Kreditkarten Betrügereien mißbraucht. Damit war dann erst einmal wieder alles kaputt.
Nachdem ich mit Hilfe eines alten Freundes von der Galopprennbahn, bei dem ich dann auch wieder beruflich zu reiten anfing, aus der Haft kam, und ich dann auch wieder die Rennreiterlizenz einreichte und im Gegensatz zum ersten Versuch doch auch relativ Erfolgreich war, bekam ich einige Probleme sowohl im Privaten als auch im Beruflichen mit meinem Trainer, der arbeitstechnisch immer ein ziemliches Schwein ist. Daraufhin hörte ich erst einmal wieder auf, um erst einmal wieder mein ganzes Leben in den Griff zu kriegen.
Dann versuchte ich erneut einiges auch in Sachen TK wieder aufzubauen, natürlich Markttechnisch auf den heutigen Anforderungen angepasst, nachdem ich es geschafft haben werde – meine letzte Ex-Partnerin ihre notwendige Hilfe zukommen zu lassen.
Hatte auch einige Ideen, die gar Patentfähig währen. Hatte habe auch die Bedenken, wenn diese Idee irgend jemand dann ohne mich verwirklicht.
Dieser Bericht muß noch um einiges Verfeinert werden, doch das war mein Leben bisher in groben Zügen.
Es sollte sehr großkotzig ausgedrückt, versucht werden, die Welt zu verbessern. Was ich natürlich so niemals schaffen werde. Und jeder Schritt auf dem Wege dort hin, kann nur gut sein. Und da viele Menschen a) viele gute Ideen haben, und b) und miteinander viel erreicht werden kann, kann auch in Zusammenarbeit mit anderen Interessenten viel erreichen können – natürlich nur eben – in Zusammenarbeit und nicht gegeneinander ! aktuell :
2010 - derzeit bin ich in starker Überelegung, ob ich real eine Partei gründen sollte.
Finde viele Dinge auf der Welt nicht ok, und würde gern daran arbeiten, sie zu verändern, und anderen helfen, zu erreichen, was sie erreichen wollen - es muß nur immer nach dem Motte, "das du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu." laufen.
Oben im Menü sind auch einige Dinge, an denen ich mich auch arangiere.
und hier gehe ich eines, meiner lieblings Beschäftigungen, meinem Hobby und auch Beruf nach :

Am 29.November.1965 gebohren