Wenn wir "alle" gut zusammen halten und uns gegenseitig helfen, können wir (nicht ich) alles schaffen !
Wenn bestimmte Gruppen von Menschen (auch ohne Kapital) gut zusammen halten und sich gegenseitig helfen, können sie alles schaffen !
Der allererste und wichtigste zu erreichende Punkt ist der folgender :
Ein großes Problem ist der Umgang der einzelnen Menschen miteinander. Dies denke ich, ist ein sehr wichtiger Punkt. Und das Eltern in den Familien, oder auch alleinerziehende Väter und Mütter, oder entsprechende Gruppen auch lernen müssen "ihre" Kinder vollständig gewaltlos zu erziehen. Auch der sogenannte Klapps auf dem Po, oder auf die Finger darf nicht sein, und ist durchaus anders möglich. Es müssen nur A) die Umstände dafür passen, oder so gemacht werden, und B) beigebracht werden wie dies möglich ist.
Ich denke, das die Meisten Probleme damit überhaupt erst beginnen, das dies noch nicht so weit ist. Ein Kind sollte zum Beispiel die Möglichkeit haben, bei einem solchen Problem, ohne dann weiter Probleme in der Familie zu bekommen, auch zum Jugendamt (oder ähnlich) gehen zu können, um das dieses generelle Problem dann auch als Problem behandelt werden wird. Und dann der allgemeine Umgang gelehrt werden sollte. Hier dürften die Eltern dann auch keine Angst durchs Jugendamt gegeben werden, das ihnen womöglich das Kind aus der Familie genommen würde, sondern vielmehr, das sie eben den Umgang gelehrt bekommen. Es sei denn das wirklich eine regelrechte Gefährdung bestehen sollte, dann jedoch muß unverzüglich gehandelt werden, wie es auch in den meisten Fällen der Fall sein dürfte.
Wenn Kinder bereits einerseits gewaltlos aufwachsen sind und somit gelernt haben, wie das leben ohne Gewalt abläuft, und andererseits lernen, was man macht, wenn man, was auch immer für welche, Probleme hat, wie man diese angehen kann, würde alles im Leben besser laufen und die Gesellschaft würde langsam aber sicher auch gesunden.
Dies sollte, koste was es wolle, auch angegangen werden. Dies bedarf jedoch auch einer entsprechenden Kontrolle, denn es muß sichergestellt sein, das es nirgendwo passiert. Das nirgendwo Gewalt herrscht. Denn was nutzen die besten Gesetze und Regelungen, wenn diese nicht befolgt werden. Wir brauchen mehr Kontrolle. Und viele lassen sich gar freiwillig kontrollieren, weil sie wissen, das es gut wäre, wenn sich alle kontrollieren ließen, und es dadurch ermöglicht wird, das eventuelle Fehler sofort korrigiert werden können. Denn Kontrolle kann auch als Hilfe genutzt werden.
Denn die meisten Kosten, die wir heute haben sind A) die daraus resultierenden Kosten, das dies nämlich nicht so gehandhabt wird, und dann alles eben schief läuft und anschließend wieder "repariert" und korrigiert werden muß, und B1) hoch dotierte Politiker mit Art von Selbstbedienung und B2) eben solche Firmenfunktionäre. Und dies muß um jeden Preis bekämpft werden, es sei denn diese würden sich verpflichten mit einem bestimmten Prozentsatz (der vom Volk bestimmt werden müßte) ihres Einkommens solche gewissen dinge zu finanzieren, oder das solche Dinge durch Spenden finanziert würden.
Mann sollte Kinder genauso akzeptieren, wie Erwachsene und sollte diese auch genauso mit in der Gesellschaft integrieren, wie Erwachsene, sobald sie soweit sind, das sie sich ihrer Meinung äußern können.
Kinder sind unser wichtigstes Gut (aber nicht als Rentensicherer zu mißbrauchen, nur mal so nebenbei erwähnt.) Doch als Wirtschaftsgut in dem Sinne an zusehen. Bestenfalls als künftige Arbeitskräfte und somit mit träger der Wirtschaft zu sehen, neben dem eigentlich erst einmal wichtigsten Aspekt der reinen Menschlichkeit.
Zweiter sehr wichtiger Punkt, die allgemeiner Menschlichkeit von nicht nur Kindern, also der allgemeinen Gesellschaft :
Es müsste mehrere Stellen geben, wo Menschen hingehen können, um ihren Bedürfnissen nach kommen zu können, und wenn so etwas privat organisiert wird, sollte diese dabei unterstützt werden. Auch der Umgang der Einzelnen Menschen sollte erlernt werden. Es muß ja nicht jeder einer Meinung sein, doch kann man unter Berücksichtigung von Einhaltung von Gesetzen den nächsten doch wenigstens in seiner Einstellung akzeptieren und auch respektieren, auch wenn man nicht einer Meinung ist. Dann geht man sich halt aus dem Weg. Es müssen ja nicht alle, mit allen auskommen.
Und auch hier sollte dann der "Staat", der ja eigentlich wohl für den Staat (bestehend aus den Bürgern selbst) da sein sollte, mit verantwortlich sein, also ja letzt Endes wieder für sich selbst.
Allgemeines :
Freundschaft
Freundschaft besteht aus gegenseitigem Vertrauen. Zur Vertrauensförderung kann man natürlich den Partner immer alles ungefragt vorlegen, beweisen. Oder auf Anfrage dieser erbringen. Oder man vertraut sich tatsächlich alles gegenseitig einfach so. Sollte dies dann jedoch mißbraucht werden, und der Partner es zufällig entdeckt, dürfte der große Knall kommen.
Ein guter Freund hilft in der Not, oder wenn´s gefragt ist, doch ein guter Freund ist auch nicht böse, wenn der Partner mal keine Lust dazu hat, und schon gar nicht, wenn er irgendwie verhindert ist. Dies sollte nur nicht gerade immer oder sehr häufig sein.
Allerdings kann dies nicht erarbeitet werden, sondern ist es entweder so, oder es ist keine wahrhafte Freundschaft.
Ein guter Freund akzeptiert was der Partner macht, unterstützt den Partner auch bei Problemen. Vor allem bei solchen, wo der Freund sonst in noch größere Probleme geraten würde. Ein Freund ermutigt und unterstützt den Partner, wenn dieser so tief in Schwierigkeiten steckt, das nur noch hilf sich dem Problem zu stellen, wenn man Mist gebaut hat.
Ich denke, das wenn alle diese Eigenschaften als Freundschaft begreifen und akzeptieren und danach leben, würden viele Freundschaften, weit besser funktionieren, und einige, da sie eigentlich gar keine wirklichen Freunde sich, auch kaputt gehen, was jedoch irgendwann so oder so passieren würde. Nur dann allerdings wahrscheinlich mit einem großen Knall, oder zumindest mit einer großen Enttäuschung, die wiederum Probleme mit sich bringt, allerdings auch eine gewisse Erfahrungslehre. Nämlich das dem so ist, wie es hier steht. Wenn es nicht eh einfach nur gute Bekanntschaften sind.
Und auch gute Bekanntschaften kann und sollte man auch ruhig so viele wie nur möglich haben, denn allein sein, kann kaum jemand wirklich, und verlieren kann man bekannte auch immer wieder.
Allgemein Menschlicher Umgang
Die Menschen allgemein (vor allem wir deutschen insbesondere, um die es hier vor allem erst einmal geht), sollten doch etwas freundlicher auch fremden (nicht nur speziell wegen Ausländer, sonder auch unseren eigenen Landsleuten) gegenüber, umgehen.
Ich erlebe immer wieder, wenn ich jemanden was fragen will, wer sind sie, kenne ich sie überhaupt, oder mit voller Absicht einfach was total falsches sagt, nur um einen zu ärgern, weil man ja die Frechheit besessen hatte, diese Person anzusprechen, die man ja doch gar nicht gekannt hat. Dieser Umgang sollte sich allgemein in mehr Freundlichkeit und eventuell gar Freund, jemanden anders helfen und diesen zum Erfolg führen zu können, ändern. Mann sollte sich darüber freuen können, jemanden helfen zu können.
Nichts ist schöner, als z.B. das Lächeln eines Kindes. Selbst Sex ist natürlich, wenn er richtig und gut läuft schön, doch ist dies selbstverständlich, das es schön ist, wenn es gut und richtig abläuft (ist Definitionsfrage), doch das lächeln eines Kindes sollte eigentlich auch etwas selbstverständliches und normales sein, doch leider haben sehr viele Kinder nichts oder nur sehr wenig zu lachen. Dies sollte jedoch noch selbstverständlicher sein, als es beim Sex ist. Daran sollte unsere Gesellschaft arbeiten.
Hier ist allerdings auch die Politik gefragt, denn das sollte bereits in Schulen angefangen werden dies zu lehren. Aber auch sollte es regelmäßige Kontrollen in jeder Familie und bei jedem Menschen im allgemeinen geben, um entsprechend eventuelle Probleme besprechen zu können.
Dies würde im laufe einer Generation vieles um einiges verbessern und vereinfachen. Natürlich müsste man dann auch einiges wieder an den entsprechend gegebenen änderungen anpassen, was in der heutigen Politik leider viel zu wenig (wenn überhaupt) der Fall ist. Und dies hängt letztlich wieder an der Politik, denn letztlich fängt alles in der Schule an und diese wird von der Politik geregelt, bzw. gar schon nach der Geburt und hier wird nach dem ersten Eindruck, alles läuft ok, nicht mehr weiter kontrolliert. Dies denke ich, ist einer der größten Fehler unserer Gesellschaft. Die Kontrolle ist eines der wichtigsten Dinge, die in vielen Bereichen, wo es notwendig wäre, einfach fehlen.
Denn Vertrauen ist gut, doch Kontrolle ist einfach besser und leider recht notwendig. Wer sich nichts zu schulden kommen läßt hat auch nichts zu befürchten, und so sollte auch sein und dann läuft auch alles besser und viele Problem könnten auch erst kaum (wenn überhaupt) entstehen, und es könnten viele Ressourcen für besseres als Reparationen und Bestrafungen verwenden. Bis dahin ist es allerdings jedoch erst ein recht weiter Weg.
Mann könnte Kinder von vornherein mit regelmäßigen Gesprächen, einerseits wie es ihnen geht und welche möglichen Probleme vorhanden sind, und wie es später weiter gehen soll andererseits, sehr viel heute vorhandenen Probleme ersparen. Und dies so lange, bis man "mit beiden Beinen fest im
Sollten ein Problem
Dies Thema knüpft sich wiederum mit an diesen Themen :
Leben steht. Danach sollten Gespräche trotzdem noch weiter gefährt werden, obschon die Abstände dazwischen dann natärlich entsprechend länger werden können. Selbst wenn die Abstände dann zum Beispiel alle 5 Jahre wären, und wann immer man Probleme hat, kann man extra Termine machen.
Natur sein, so sollte diese Beratung dann der letzte Ausweg vor der Strafverfolgung sein, sofern der Straftäter/in mit den notwendigen Konsequenzen einverstanden ist, und voll kooperiert.