Als Kleinkind sollte man alle nur erdenklichen Hilfen und Unterstützungen zur Entwicklung erhalten, die man nur erhalten kann, wie sauglinge.php"> Säugliche. Auch den Eltern, Vätern/Müttern (oder anderen Erziehungsberechtigten), sollten soweit eben möglich geholfen werden. Eltern, Alleinerziehende Väter/Mütter werden (noch vor der Geburt - vom Frauenarzt benachrichtigt, doch spätestens von der Feststellung zur Schwangerschaft und der Entscheidung, das keine Abbruch vollzogen werden soll - also absolut feststeht, das dieses Kleinkind, falls nichts dazwischen kommt, zur Welt kommen wird.) dann als Erzieher geprüft werden, um dann zu entscheiden, ob das jeweilige Kleinkind bei den Eltern, Väter/Mütter bleiben kann, Hife gegegen werden muß, diese auch angenommen wird, oder ob es erforderlich ist, oder werden kann, das eine Fremdunterbringung notwendig werden könnte. Sofern eigentlich nicht, muß zunächst, Einverständnis und Bereitschaft der Eltern vorausgesetzt, geprüft werden, ob die Eltern zur Erziehung, durch entsprechende Kurse, Prüfungen und Tests in der Lage sind, sich um das Kind zu kümmern. Jedoch sollte ein Kleinkind nur dann entzogen werden, wenn dem Kleinkind Gefahr droht, Eltern (Väter/Mütter) nicht lernbereit sind, womöglich alles egal ist, oder zu womöglich gar zu autoritär sein sollten. Hierbei sollten sie langfristig durch Besuche in Abständen von 4 Wochen, immer länger werdend, falls keine Hilfe notwendig ist, begleitet werden.
Sollte inpflegenahme.php">Inpflegenahme eine doch unumgänglich sein, dies gelte es jedoch äußerst genau zu prüfen, sollte diese sorgfältig vorbereite sein. Dies gelte es für die zuständigen
Behörden noch vor der Möglichkeit zur Notwendigkeit jederzeit zu ermöglichen.
Auch schon im jüngsten Alter, ab 6 bis 12 Monaten, oder gar schon noch früher, sollten Kleinkinder auch schon psychisch beobachtet und begleitet werden. Also nicht nur Physisch, wie es laut dem Mutterschaftsbuch in Form von geregelten Hauptuntersuchungen durchgeführt wird - U 1 - 10? - sondern das selbe sollte, gar noch häufiger im psychischen Sinne durchgeführt werden.
Jegliche Form von Gewalt sollten Kleinkinder bereits von den Eltern (oder sonstigen Schutzbefohlenen) beigebracht werden, das es nicht in Ordnung ist, sie an zu wenden. Wenn man gewalttätig werden will, sollte man dies in einem geregelten "Kampf" austragen - sportlich. Das tut noch dazu auch gut und baut gar Streß ab. Auch hierfür sollten Behörden und Schulen kooperativ zusammenarbeitend zur Rate stehen. Diese sollten hierfür jedoch auch jeweils laufend qualifiziert werden.
Zuerst muß es Kindern gut gehen, was jedoch mit Luxus nichts zutun haben sollte. Sie müssen das Gefühl haben, das sie als indivium
akzeptiert und respektiert werden, wie dies
normalerweise bislang nur die Eltern (Schutzbefohlene) von den Kindern erwarten. Doch es ist auch sehr wichtig, das dies auf Gegenseitigkeit beruht.
Kinder müssen vor Gefahrenbereiche geschützt werden. Obwohl dies auch wiederum nicht heißen darf, das man sie "im Umkehrschluß" "in Watte" einpacken sollte. Sie müssen schon auch gegen allgemeine "Kleingefahren" abgehärtet werden. Sie müssen das Gefühl vermittelt erhalten, das sie der Mittelpunkt des Lebens sind.
Dennoch müssen ihnen wichtige Dinge des alltäglichen Lebens, wie Aufstehen, Körperpflege, tägliche Mahlzeiten, Sauberkeit und Ordnung, sowie den Umgang mit anderen Menschen, und, ab dem jeweils passenden Alter, das übernehmen eigener Verantwortungen als selbstverständlich vermittelt werden.
Auch ein sozialer Kontakt zu anderen Menschen, und vor allem anderen Kindern ist sehr wichtig, um zu lernen, wie man miteinander um zu gehen hat.
Hier wäre z.B. eine Kindertagesstätte für Kinder bis zum Kindergarten (4J. ca.) sinnvoll, wo Kinder unter Beobachtung, mit anderen Kindern umgehen lernen können. Auch Kinder tun sich schon mal gegenseitig weh, dies sollten sie dann gleich lernen, wie dies vermieden werden kann. Das es jedoch überhaupt erst einmal vor kommt ist vollkommen normal. Hier sollte schon spielerisch alles, soweit möglich gelehrt werden. Dies sollte dann jedoch im Kindergarten und dann in der richtigen Schule auch nicht ganz aufhören. Eltern (Väter/Mütter/Schutzbefohlene) sollten sich diesem beteiligen können, oder auch anderweitig arbeiten können, und die Betreuung ab einem gewissen Einkommen (
volksabgestimmt) auch selbst bezahlen müssten. Auch die
Behörden ist für Kindern und den dann später Jugendlichen sehr wichtig.
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