Hier wird es dann zwei sparten geben. Einmal die, die nun als Kind bereits richtig erzogen wurden, und die, wo es noch nicht, aus alter lehre heraus oder überhaupt, funktioniert hat. Zumindest vorläufig, bis es kulturell und auch sonst überall klappt, sofern das mal möglich sein sollte.
Die eine Vorgehensweise zielt dann die jenigen ab, die noch nicht mit sich selbst und der Umwelt vollständig klar kommen und somit u.U. kriminell werden und die andere auf die jenigen, die diese schon können, jedoch noch nicht was mit sich anzufangen wissen.
Jugendliche sollten zu allererst den Umgang mit anderen Menschen vom Kindheitsalter weiter lernen, sowie den Respekt und die Akzeptanz anders seiender und anders denkender. Sie sollten vor allem Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erlernen. Die Diplomatie ist für jedem sehr hilfreich und vor allem für die Gesellschaft später und für sie selbst extrem viel wert.
Nun fangen sie auch schon einmal an, wenn nicht schon als Kleinkind, sich einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen. Nun sollte ihnen mitgeteilt werden, das man jederzeit zu einer Beratungsstelle kommen können, wo sie jederzeit darüber beraten werden, was sie in welcher Situation tun können, und was – wie falsch, und was – wie und warum richtig wäre, und zu was sie sich einfach selbst entscheiden müssen.
Für einen jeden Jugendlichen muß eine Ausbildung garantiert werden, und wenn nicht privat zu finden, durch eine staatliche Einrichtung zu gewährleisten. Einem jeden Jugendlichem muß die Möglichkeit der freien Berufsfindung gewährleistet werden. Diese sollte frei, und Zeitlich nicht unter 3 Jahre begrenzt sein. Je schneller ein Jugendlicher seinen endgültigen Beruf gefunden hat, kann diese(r) sich dann um einen Ausbildungsplatz bemühen, der er/sie dann von einer staatlichen Einrichtung erhält, sofern auf dem freien Markt nicht zu finden sein sollte.