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Bitte um rege Beteiligung, hier weitere Vorschläge und Kritiken ein zu bringen. Die BSAG gehört den Bremer Bürgern selbst mit 100% als Aktiengesellschaft in der Hand des Senat´s, der gar von den Bürgern gewählt werden muß. warum also nicht auch die BSAG Gestaltung selbst mit bestimmen.
Ob man nun bar ein Ticket kauft, mit einer Bobkarte verbilligt bucht, oder ein Tages, Wochen, oder Monatsticket hat, Preise sollten sich jeweils automatisch dem höheren Stand orientieren, wie das BOB-Ticket dem jedenfalls dem Tagesticket - leider jedoch nicht Wochen-, oder gar Monatsticket.
D.h. Erstens beispielsweise ein normaes Erwachsenenticket (Stand 2009) = 2€, mit dem ich ca. 50 Haltestellen anfahren könnte - Eine Kurzstrecke, etwas mehr als den Anteil von 3 Haltestellen dafür (leichter zu rechnen 5 Haltestellen [wäre auch kein Beinbruch]), also 50 durch 5 = 10, sprich 2€ durch 10 = 20c + Mindermengenaufschlag (Gegenteil von Mengenrabatt) = 30c. Hier würden viele schnell leicht mal 30c, oder für 10 Stops = 60c anlegen, statt sich erwischen zu lassen. Wer erwischt wird, wird zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert, wer´s verweigert, für bestimmte Zeit eingesperrt.
Die Preise müssten sich dann jedoch angleichen - d.h. wer an Kurzstrecken soviel geholt hat, das es mehr als 2€ sind, darf dann die volle Stunde damit kreuz und quer rum fahren. Wer mehr, als 2 Normale, oder mehr, als 13 Kurzstrecken gekauft hat, kann den Rest des Tages damit rum fahren. Und so weiter, bis hin zun nem Jahresticketpreis von dann vielleicht noch 40 x 10 (2 Monate als Rabatt) = 400€ bereits geleistet hat, kann den Rest des Jahres damit weiter rum fahren. Als nur ein mögliches Beispiel.
Dies alles sollte dann natürlich auch noch weiter veräßern können, sprich, seinen bis dahin erlangten Anspruch an andere übertragen können.
Seit Jan 2010 gibt es nun das Sozialticket für 29,25€, doch sind das gerade gut 15%. Das bringt Sozial schwachen nicht sehr viel. Es sind gerade 13,25€ Nachlass, und somit (durch 30) auf einen Tag gerechnet gerade 44cent pro Tag mehr - was für ein Reichtum.....
Das ganze dann mit Abstufungen - wer zu einem Sozialtickit berechtigt wäre, müsste sich dann dazu kurz ausweisen, oder.....
....es gleich für alle kostenlos über reine Steuern finanziert werden. Die BSAG gehört uns Bürgern laut Aussage des Senats ohnehin zu 100%, was bedeutet, das die Stadt auch 100% aller Gewinne erhält, und im Verlustfall diese auch zu 100% von den Steuerzahlern getragen werden könnten - die sie ohnehin nutzen.
Doch, wenn die BSAG noch ihr Streckennetz nach Lilienthal ausbauen will, kann es kaum möglich sein, das sie verluste machen, wovon zahlen sie das ganze dann, bzw. die Stadt Bremen pleite ist, wenn sie dies mit finanzieren - da kann etwas nicht ganz stimmen......!
Außerdem wäre eine unter beteiligten Austauschfunktion der Fahrkarten möglich - hierzu jedoch bedürfte es etwas mehr technik und eine entsprechend zugängliche Datenbank bedürfen.
| Auch möglich.
Es wird jedem Fahrgastinteressent eine BOB-Karte ausgehändigt, die, wie auch immer abgerechnet werden kann (möglich denkbar auch als prepayed, also Guthaben, oder Geldkarte). |
Bei Einstieg wird eingeloggt, vor Ausstieg, nach Abfahrt der Haltestelle davor wieder ausgeloggt, oder bestimmte Fahrkarte gebucht. Vergisst man das ausloggen vor Ausstieg, wird eine Erwachsenen, bzw. normale Kinderkarte berechnet.
Normalfahrt (für bis zu 3 Stunden):
Kinder 1,50€, Schüler 1,75€, Erwachsene 2€.
Tageskarte :
Kinder 3,80€, Schüler 4,40€, Erwachsene 5€.
Wochenkarte :
Kinder 11€, Schüler 13€, Erwachsene 15€
Monatskarte :
Kinder 30€, Schüler 35€, Erwachsene 40€
Jahreskarte :
Kinder 25€mtl., Schüler 30€, Erwachsene 35€mtl.
Bei Buchung mehrerer Fahrten, wird immer nur der nächst niedrigere Fahrpreis berechnet. Also Tgl. nicht mehr als eine Tages-, Wöchentlich nicht mehr als eine Wochen-, mtl. nicht mehr als eine Monats-, und Jährlich nicht mehr, als eine Jahreskarte. Bei überschüssig bereits gezahlten Leistungen, sind übrige Fahrten kostenlos.