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politisches; Themen; Regionales; Bremen; BSAG; Stadtticket:
BSAG :

Politisch Entscheidungsbefugt, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Dr. Reinhard Loske

Die BSAG ist als Aktiengesellschaft (Bremer Straßenbahn Aktion Gesellschaft) in privater Hand - soll heißen, sie gehört als Aktiengesellschaft, den Aktionären - und wird zu 100% vom Senat der Stadt gehalten. Und wem gehört der, von den Wählern (Bürgern) gewählte Senat, wenn nicht den Bürgern, die dort leben ? Somit ist die BSAG Eigentum der Bremer Bürger selbst.

Laut diesen Unterlagen Seite 5 oben - finanziert die Stadt Bremen die BSAG mit jährlichen rd. 53 Mio. €. Und nach Seite 6 oben, sollen die Fahrpreise wohl so steigen, das sowohl die BSAG, als auch die Stadt im Jahre 2020 schuldenfrei sein sollen, wohingegen die Bürger dann wohl noch ärmer, bis noch verschuldeter sein dürften und die Kosten für Inhaftierungen (welche auch aus Steuergeldern geleistet werden) wohl ebenso wieder steigen, weil die Schwarzfahrerzahlen wohl entsprechend mit steigen dürften.

Ein Video hierzu von Buten un Binnen vom 06.10.2010. Aber bei dem Stadtticket heißen Kosten, nein, zur Verwirklichung.

Nach eigenen Angaben der BSAG fahren gerade einmal 2 bis 3% der Fahrgäste schwarz, also ohne gültigen Fahrausweis - das der Stadt (also dem Steuerzahler) ca. 2 Mio. € jährlich kostet, bzw. als Einnahmen entgeht, das es dem Unternehmen keinen Cent kostet, wenn jemand es kostenlos nutzt, also mit fährt. "Quelle"

Nach Angaben der BSAG selbst kosten die Schwarzfahrer der Stadt jährlich 2 Mio. €. Quelle.

Und laut dieser Info.....

......liegen die Fahrkarteneinnahmen der BSAG (Seite 31) bei rd. 70 Mio.€. Der Verlustausgleich liegt bei rd. 50 Mio.€, womit die Gesamtkosten bei rd. 120 Mio. € liegt. Personalkosten liegen bei rd. 90 Mio. €. Baumaßnahmen und Fahrzeugbeschaffungen rd. 20 Mio. €.(Stand 2007)

Sollte man diese nicht durch weit kostengünstigere Fahrpreise wieder rein holen, so das die Menschen weniger schwarz fahren, somit nicht nach Wiederholungen dafür inhaftiert werden, und statt dessen noch mehr über die dann doch erschwinglichen Fahrscheine noch rein holt ?

Das sogenannte Sozialticket, ein Bürger eigener Preisplan (die BSAG gehört schließlich auch den, von den Bremer Bürgern gewählten Parteien aufgestellten Senat zu 100%), oder gar, wie vom Klimaplenum gefordertes vollständig über Steuern finanziertes Umsonstfahren für alle, um somit mehr Bürger vom Individualverkeher (Auto) auf Bussen und Bahnen zu bewegen, und sogar Kontrollkosten vollständig einsparen zu können.....

....kann jedoch nur dann realisiert werden, wenn sich genügend Interessenten aus Bremen dafür tatkräftig, oder "einfach" per Unterschrift, bzw. Eintrag, was erwünscht wäre, dafür einsetzen.

Sollten nun also laut mehr Demokratie e.V. 20% der Bremer (derzeit Jahr 2009, 93.000 Bremer Wahlberechtigte) dafür stimmen, das.... - "was auch immer", so hätte die Bremer Bürgerschaft dies auch, laut mehr Demokratie e.V. und der Aussage des Vorsitzender des FDP-Landesverbandes Bremen, Herrn Oliver Möllenstädt vom Mi. den 11.11.09 in einem persönlichen Bürgergespräch bestätigt, real umgesetzt zu werden.

Um eines, der folgenden Forderungen oder Wünsche durch zu setzen, müssten sich also "nur" genügend Bürger mit daran beteiligen - es mit fordern.

Wer macht also mit bei einen der folgenden Forderungen ....?

Es werden dann jedoch nicht zwangsläufig auch reale Personendaten verlangt, sondern auch gern zunächst, oder grundsätzlich pseudedaten, um Kontakt aufnehmen zu können, doch nicht unbedingt auch gleich zu wissen, wer dahinter stecket und spammails könnten so sogar ggf. per Mailkontolöschung vermieden werden. Sollte es jedoch zu einer Unterschriftenvorlagenverlangen kommen, um dies auch offiziell vor zu legen, um es auch real um zu setzen, würde noch einmal per Mail zur Unterschrift aufgefordert. Wer dann nicht mehr mit macht, ist selbst schuld, wenn der eigene Wunsch doch nicht um gesetzt werden sollte.

Hier gibt es verschiedene Forderungen, unterschiedlicher Initiativen und teils gar Parteien, wobei eine, als parallel gar Regional für Gröpelingen gesondert zusätzlich erwünscht wäre.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, was auch immer, Email Kontakt aufzunehmen.